
Zahnpflege ist mehr als Kosmetik – sie schützt vor Schmerzen, Entzündungen und Folgeerkrankungen.
Zahngesundheit ist nicht nur eine Frage der Ästhetik – sie ist ein zentraler Bestandteil der allgemeinen Gesundheit Ihres Haustieres. Ob Hund, Katze oder Kaninchen: Erkrankungen im Maulbereich können Schmerzen verursachen, zu Fressunlust führen und unbehandelt ernsthafte Folgen haben.
Die häufigsten Zahnprobleme bei Haustieren
Zu den häufigsten Befunden zählen Zahnstein, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), Parodontitis oder bei Katzen auch FORL (Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen). Viele dieser Erkrankungen entwickeln sich schleichend und bleiben zunächst unbemerkt – bis sie starke Beschwerden verursachen.
Erste Anzeichen erkennen
Wenn Ihr Tier plötzlich weniger frisst, unangenehm aus dem Maul riecht oder verstärkt speichelt, sollten Sie aufmerksam werden. Auch das Meiden von hartem Futter oder Veränderungen beim Spiel- und Beißverhalten können Hinweise auf Zahnschmerzen sein.
Was tun? Vorsorge ist das A und O
Eine regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt ist der beste Weg, Zahnerkrankungen frühzeitig zu erkennen. In unserer Praxis bieten wir umfassende Zahnuntersuchungen, professionelle Zahnsteinentfernungen unter Narkose und – falls nötig – auch chirurgische Eingriffe an. Gerade bei älteren Tieren ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig, um Schmerzen zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.
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Zahnpflege zu Hause – so unterstützen Sie Ihr Tier
Fazit
Zähne zeigen oft erst spät, wenn etwas nicht stimmt. Umso wichtiger ist es, die Zahngesundheit Ihres Tieres regelmäßig zu überprüfen – für mehr Lebensfreude, mehr Energie und weniger Schmerzen.
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